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Shownotes
(EP95) Hör das, wenn du 'ne Auszeit brauchst.
In dieser Folge erinnere ich mich selbst daran, dass es wichtig ist, eine Pause zu machen und Abstand zu schaffen – vom Ego, mit all seinen produktiven Vorhaben, Zielen und Erwartungen.
Ganz ehrlich: Erst wollte ich die Folge nicht hochladen, weil ich sie nicht für „gut genug“ empfunden habe – zu wenig Struktur, wenig roter Faden und Tiefe. Doch dann dachte ich mir: F*ck it. Sie ist ehrlich. Und genau das sollte der Grund sein, warum ich sie veröffentliche.
Es geht für mich hiermit auch in eine kleine Winterpause, in der ich ein wenig Abstand von KKD schaffen möchte. Im Januar geht es dann wie gewohnt weiter. Danke an alle für euren Support. Ganz viel Liebe und schöne Weihnachten <3
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Was geht ab und? Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge komm klar, dicker mein Name ist Jonas und in der heutigen Folge soll es um nichts gehen, nichts, das mit Produktivität zu tun hat, nichts, das mit Selbstverbesserung und Optimierung zu tun hat, es soll, es soll um ein Kontrast Mittel zur letzten Folge gehen und nämlich. Den bewussten Ausruhen und den bewussten, einfach mal sich selbst Raum schenken, um zu chillen. Und das meine ich nicht in der passiven Form. Und jetzt meinen sich irgendwie abzulenken, zu flüchten. Ich meine es in der präsenten Form mehr da sein sich mehr auf das einlassen was im Moment ist und weniger glauben müssen, man muss jetzt ständig noch mehr tun damit man sich irgendwie den Moment verdient oder zu glauben
man wäre ein Projekt, das erst fertiggestellt werden muss, damit man das Leben genießt. Warum die Folge in erster Linie, weil mich selbst gerade betrifft, ich bin wieder an einem.es, ist ein bisschen zyklisch für alle, den Podcast. Schon länger hören, alle paar Monate kommt dieser Punkt und jetzt ist er wieder gekommen, wo ich einfach merke okay die Erschöpfung ist da und mein Körper braucht gerade einfach ein bisschen Pause, meine Psyche braucht man ein bisschen Abstand von diesen ganzen Projekten und auch mal von kommt klar, der gar ein bisschen Distanz. Einfach um die Dinge mal ein bisschen ruhen zu lassen, ein bisschen sacken zu lassen.
Ich habe mich auch für Ende Dezember oder Mitte Dezember bin ich auch wieder 3 Tage in einem wie passender Kurs, diesmal als Helfer, wo ich dann ja denke ich, dann auch gut runterkommen werde, weil die Zeit dort einfach durch diese in Anführungsstrichen Isolation ohne Smartphone, viel aufschweigen und auch das helfen diesem Fall.
Kann sehr heilsam, kann sehr heilsam sein, glaube ich und möchte jetzt aber auch nicht den Eindruck erwecken, dass es mir jetzt in irgendeiner Form mega schlecht geht. Es ist einfach nur wir sind Menschen und mir geht es genauso wie dir so wir haben alle unsere UPS und Downs und unsere Schwankungen und unterm Strich versuche ich auch nur gewisser Form damit klarzukommen und dir nichts vorzumachen, weil das hier ist mein das hier ist mein Safe Space.
Dieser Podcast ist für mich eigentlich. Und das wird er hoffentlich auch immer sein. Eine Möglichkeit, ehrlich auszudrücken, was gerade bei mir innerlich abgeht und dem ganzen Raum zu schenken. Und aktuell ist es einfach so, dass ich mich erschöpft fühle. Aktuell ist es so, dass ich mich oft müde fühle, weil es aber auch aktuell mega viel ist, was in meinem Alltag von mir oder was ich selbst von mir verlangen im Alltag so viele verschiedene Sachen, und die möchte ich gar nicht jetzt im einzelnen Aufsplitten, aber. Es ist einfach so, wenn du deinem, wenn du deinem Gehirn ganz viele verschiedene in Anführungsstrichen Probleme gibt, die gelöst werden müssen, dann hast du natürlich auch entsprechend viele Gedanken, die
die Aufmerksamkeit auf sich lenken und dementsprechend merke ich gerade, dass ich auch immer mehr, also durch diesen körperlichen Stress, den dieser Art getaktete Alltag auch dann mit sich bringt, immer mehr so ein unbewusstes Muster reinrutsche auch mehr. Ja, reaktiv auch gegenüber meine Partnerin bin und es einfach nicht angenehm gerade so und deswegen ist diese Folge einfach nur der friendly reminder an dich, an mich, Let's chill for Moment jetzt kommende Zeit mit dem Dezember und diesen Weihnachtsfeiertagen und so, wo man sich mal bewusst vielleicht rausnehmen kann, wo man jetzt mal nicht irgendwie an Arbeit denkt, an Uni denkt, an was auch immer denken muss. Und ich weiß es da draußen ist
gerade, viele Leute sind die ganz krassen Struggle haben. Also ich krieg in den letzten Wochen auch immer wieder mal Nachrichten, wo ich mir denke, Alter, also mein vortes Mitgefühl, weil es gehen so viele durch so schwierige Phasen und es fällt dann auch immer, also mir fällt dann immer unheimlich schwer, da auch irgendwie die richtigen Worte zu finden, weil die Worte an und für sich, die diese nett.
Aber eigentlich bräuchte es in dem Moment einfach nur Umarmung und nicht so viel Worte. Aber ja, ich habe letztens dann auch ein Instagram Post gemacht, den ich mal so ein bisschen paraphrasen will, weil dieser Instagram Post genau auf diesem Gefühl Überforderung aufgebaut hat, nämlich dass man immer sehr viel von sich selbst verlangt, also man verlangt immer, dass man gleich alles auf einmal schafft.
Und das ist nämlich das Problem, dass diese Überforderung oftmals gar nicht aus den Aufgaben an und für sich entsteht, die uns das Leben stellt, sondern es ist mehr die eigenen Erwartungen, die man sich selbst stellt. Das ist so das, was einen selbst fertig macht, dass man meint, man muss immer alles perfekt machen und genau sauber ausführen und alles gleichzeitig schaffen, und das ist belastend, und wenn man sich mal ehrlich fragen will, was davon wirklich Relevanz hat, weil ein anderer Post, den ich gemacht habe, da ging es um unsere Sterblichkeit und. Einfach uns mal wieder vor Augen führen, dass diese Erfahrung hier begrenzt ist und unter dieser Voraussetzung dieser Wahrheit, die, ob wir oft gerne
im Alltag verdrängen, wie viele Dinge haben dann so noch eine tiefe Bedeutung? Es haben immer noch und Dinge, es gibt noch Dinge, die sehr bedeutsam sind, aber nicht mehr alles, man macht sich nicht mehr bei jedem scheißen riesigen Stress und weiße Folge auch vor allem eines bewirken soll, ein bisschen. Ruhe und Klarheit nutzt es aber im Moment und ganz mal eben einen Atemzug bewusst und du darfst dafür die Augen schließen.
Du kannst ja auch geöffnet lassen, wie es gerade für dich besser passt und einfach mal alles ausatmen, was gerade im Körper noch an Luft vorhanden ist. Einfach die gesamte Luft ausströmen lassen und dabei die Schultern absenken und. Und die Gesichtszüge weich werden lassen und den Kiefer entspannen.
Und der Bereich und die Augen und der Nacken einfach mal bewusst die Muskulatur locker lassen, vielleicht die Hände öffnen und dann die Luft wieder über die Nasenlöcher einströmen lassen, tief bis in den Bauch hinein einatmen und die Luft dann wieder von selbst entweichen lassen. Der Atem ist unser Anker. Jeden Tag atmen wir 20000 mal, und davon bemerken wir es in 99% der Zeit nicht, aber der Atem kann uns helfen, weil der Atem geschieht immer im Augenblick, der kann nicht in der Zukunft passieren, der kann nicht in der Vergangenheit passieren, der Atem geschieht immer jetzt und du atmest. Immer.
Manchmal ist die Atmung sehr sanft, manchmal ist sie sehr flach, manchmal ist sie tief whatever du kannst den Atem beobachten und wenn es nur ein Atemzug ist, dann hast du in diesem einen Atemzug die diesen Raum gegeben, in dem er kurz keine To do herrscht, keine Aufgabe gemacht werden muss, kein keine weiteren Informationen verarbeitet werden muss und. Mit diesem Post Überforderung wollte ich mir selbst eine Sache vermitteln, nämlich man fühlt sich so, man fühlt sich überfordert, aus einem Grund, nicht nur wegen dieser Erwartungen und die man sich selbst hat oder wegen den Aufgaben, die irgendwie zu viel werden. Es ist eben auch die Tatsache, dass man bereits auf dem Weg ist und man ist auf dem Weg in ein
Leben, das sich leichter anfühlt und woher will ich das wissen? Weil du würdest diesen ganzen Struggle gerade ja nicht durchmachen. Du würdest diese ganze Arbeit an dir ja nicht tun, wenn du nicht schon auf dem Weg bist in ein Leben, das sich leichter anfühlt, dabei aber bedenken, dass du kein Projekt bist, das erst fertiggestellt sein muss, damit man das Leben genießen kann, sondern du bist.
Always more than in of du bist. Und das bedeutet nicht, dass du nicht auch nach mehr Dingen streben kannst. Wachsen kannst, dir Dinge Beibringst oder neue Fähigkeiten lernst. Whatever das bedeutet einfach nur, dass du dir Raum gibst zu sein, die nicht. Ständig diesen Erwartungsdruck von der Gesellschaft gibst, alles noch mehr, noch besser, noch schöner, noch krasser zu machen, dir Raum zu geben zu sein mit dem, was im Augenblick ist, und zu erkennt, dass diese Überforderung kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Reminder deines Körpers, dass es auch mal Zeit für eine Pause ist.
Jonas. Und ich hab den Beitrag abgeschlossen mit dem Satz, dass Leichtigkeit nicht heiß, dass alles immer easy ist, dass alles immer wunderbar Flow und man jeden Tag mit schwingenden Armen durch das durch das Leben tanzt, sondern Leichtigkeit, heißt es nicht immer das Easy ist, sondern es heißt, mit dem Leben zu tanzen, auch wenn es einem auf die Füße tritt. Sunsimes it's very fucking deficult. Aber ich bin niemals schnell als der nächste Schritt, niemals schnell als der nächste Schritt, für was der ganze Stress und die Tatsache, dass es sich gerade so anstrengend anfühlt, das ist herausfordernd ist, das zeigt Dir eines, dass du wächst, dass du alte Muster loslässt, dass du neue Gewohnheit hinter mir ist, dass du Dinge hinterfragt, sie
nicht gut tun, dass du die bewusst über Dinge wirst, über die du dir vorher nicht bewusst warst und dieses diese Bewusstheit, die macht es nicht mehr einfacher. Du siehst auf einmal klarer, wo deine Grenzen liegen, auch gegenüber anderen, und du siehst auch klarer, was du eigentlich willst. Und all das ist ein konfrontieren jeden Tag aufs Neue und die Wahrheit ist halt nicht immer nur befreiend, sondern sie ist manchmal auch schmerzhaft und dieses ständige auf und ab und.
Das kostet Kraft. Aber das alles heißt nicht, dass du Versagst. Das heißt, dass du lebst. That's life. Ja, manchmal fühlt es sich einfach abgefuckt an, That's okay, aber weil du klar kommst, flüchtest du dich mehr davor gehörst diesen Podcast. Ich weiß nicht, wie viele von denen du schon gehört hast, ob du von Anfang an mit dabei warst.
Wenn ja, ich küsse dein Auge, wenn Nein, tu ich's auch, aber. Wer diesen Podcast von Anfang an hört, weiß, unsere Aufgabe ist nicht immer glücklich zu sein und immer bei jedem Scheiß mit einem Staat zu sein, sondern uns Raum zu schenken mit allem, was gerade ist, ohne davor zu flüchten, uns ehrlich mit den Dingen auseinanderzusetzen und auf diese Weise erschaffen wir uns ein Leben, das uns erfüllt, nicht anders.
Es gibt dafür kein Lifehack, es gibt kein Quickfix. Der einzige Weg hinaus führt hinein und manchmal mitten durch den Schmerz hindurch. Denk dran, du kannst alles schaffen, aber nicht alles gleichzeitig Schritt für Schritt, Schritt für Schritt, und das ist mehr als genug, ein Schritt nach dem nächsten, du machst das Beste aus dem, was gerade ist. Und es gibt sonst keine Antworten, die es einfach machen.
Du bist die Antwort, ich weiß, dass man gerne so Podcast hört, in der Hoffnung, da kommt jetzt die Antwort oder da kommt jetzt nur Informationen, die mit dann in irgendeinem Bereich weiterhilft und die macht dann alles einfacher, aber das mag es für Moment sich so anfühlen, aber wenn du Erfahrungen hast mit dem Leben, weißt du, dass dieses Gefühl flüchtig ist und dass sich es nach. Einem Tag oder nach einer Woche wieder sehr schweren füllen kann.
Und das ist okay ist, das ist nichts ist was irgendwie falsch wäre oder was nur bei dir der Fall ist. Und das bei allen anderen Leuten ist irgendwie voll gut läuft und nur weil sie draußen sind und lächeln oder auf Instagram Fotos hochladen, bedeutet es nicht, dass es bei den anderen läuft oder besser läuft. Das bedeutet einfach, dass es anders läuft und jeder seinen anderen Struggle mit sich hat, mit sich schleppt und der hat okay gönnen dir eine Auszeit und. Und eine bewusste Auszeit, nicht eine Auszeit, wo du jetzt auf die andere Seite der Welthalbkugel reisen musst und glaubst, du findest dich dort?
Nein, eine Auszeit von diesem Ego Konstrukt, das glaubt es muss ständig mehr leisten um gemocht zu werden von sich selbst. Schau mal, du verbringst ein ganzes Leben mit diesem Ego. Mit diesem ich Konstrukt, mit diesem Selbstbild. Und die Leute reden wir von Selbstliebe und so, und man muss es ein bisschen differenziert betrachten, aber Tatsache ist, du musst dein Ego nicht loswerden, du musst es auch nicht vergöttern, aber du kannst es, du kannst dich anfreunden, du kannst dich anfreunden mit diesem ich, mit diesem, mit diesem negativen Glaubenssätzen über dich, mit diesem ganzen ich.
Auch schwierigen Mustern, die du Abrufst in Momenten, wo sie vielleicht total unpassend erscheint. Und da brauchst du dich nicht für verurteilen, wurdest eh schon genug verurteilt in der Vergangenheit und da hast dich auch schon genug verurteilt, wofür denn, dass du Mensch bist, dass du auch nur dein Bestes gibst, dass in dir auch nur dieses Kind steckt, das auf eine Art und Weise gelernt hat, mit dieser Welt umzugehen und. Es ist okay, es ist okay, wenn man einfach mal ehrlich mit sich Frieden schließt, weil man erkannt hat, dass der Krieg nichts bringt, was könnte das für ein Gefühl sein, wenn du einfach mal sagst, weißt du was, fuck it? Ich muss mich nicht verändern, ich muss mich nicht verbessern, ich muss mich nicht dauernd in
irgendeiner Form optimieren, ich lass mal jetzt eben gut sein, ich. Das ist das Kontrastmittel, weil diese Gesellschaft hier ständig einreden will, aus allen Seiten, von allen Seiten, aus allen Löchern. You are not Anough, und das nicht in der direkten Form, sondern Subtieren in direkten Form, und alle Spielen dieses Spiel mit, alle präsentieren sich in noch krasserer Weise in noch besserer Form in noch schönerer Weise.
Und man denkt, man wäre verkehrt, weil man es irgendwie nicht macht, weil man das nicht fühlt, weil man da kein Bock drauf hat. Aber es ist nichts verkehrt mit dir, wenn du es nicht fühlst. You are not und ich habe heute morgen aus meinem eigenen Buch eine Seite aufgeschlagen, so random. Also sicherlich kennst du das, wenn du einfach mal ein Buch ausschlägt auf einer Seite und dann einfach rein liest. Insgeheimen der Hoffnung, dass er irgendwie das geheime Zeichen des Universums auf dich wartet, dass er sagt, was du zu tun hast.
Und ich würde jetzt gerne mal diese Seite vorlesen und hoffe, dass sie irgendwie in diesem gesamten Kontext passen. Wenn nicht, dann habe ich eine Seite von Buch vorgelesen und es ist trotzdem schön und du kannst sie kaufen und wenn ich auch cool, wenn du schon gelesen hast, wunderschön. Ich hoffe doch schon eine Rezension geschrieben, die das Kapitel dieser Seite heißt. Der reale Geschmack des Lebens und es ging in diesem Kapitel allgemein ums Loslassen davor, und das baut jetzt ein bisschen darauf auf, und zwar beginne ich einmal, es gibt noch einen weiteren Weg zum Loslassen, nimm dich einen Moment lang nicht so wichtig mit dich meine ich das, was du für dich selbst hältst. Die Wichtigtuerei, die unbewusst
Annahme, dass sich die 13,8 Milliarden Jahre der Entwicklungsgeschichte gegen dich verschworen haben und das Universum sich nur um deine Probleme dreht. Es handelt sich um eine Art Amnesie, bei der du vergessen hast, eine Rolle zu spielen und stattdessen die Rolle jetzt dich spielt und unter dem Schauspiel leidest.
Das Problem ist nicht das Loslassen, sondern unsere Unfähigkeit über den selbst geschaffenen Struggle und. Zu lachen. Eine große Prise Humor, gemischt mit einer Handvoll radikaler Ehrlichkeit, macht das Rezept des Lebens um einiges schmackhafter. Ehrlich gesagt weiß wirklich niemand, warum wir hier sind, kein Mensch auf dieser Welt kann dir mit Gewissheit sagen, was du tun solltest. Jeder Einzelne folgt nur seiner besten Vermutung und letztlich lautet die einzige Wahrheit We do Know Shit. Nur du selbst bist verantwortlich, damit klarzukommen.
Die Wahrheit anzuerkennen mag ernüchternd sein, doch sie ist zugleich auch befreiend, die Wahrheit, die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass wir in diesem Universum als Menschen existieren, geht gegen 0. Dass du dir zudem bewusst bist, dass du existierst und diese Zeilen hier lesen kannst. In dem Fall hören kannst, ist noch um einiges was.
Unwahrscheinlicher. Sie ist mal so. Wir sind hochentwickelte Primaten, die gemeinsam auf einem biologischen Raumschiff leben, das um ein Feuerball Kreis und mit über 100000 Kilometern pro Stunde durch eine Galaxie rast. Und diese Galaxie wiederum schwebt mit unvorstellbarer Geschwindigkeit durch ein Universum, das anscheinend mit einer ähnlich großen Anzahl anderer Galaxien gefüllt ist, wie es Wassertropfen in allen Ozeanen unserer Erde gibt. Gibt dir das mal.
Kurzum, Es ist ein einziger Mindfuck und unsere Aufgabe ist es nicht, das zu verstehen, sondern einfach nur das zu erleben. Warum also daraus erst ein komplexes Problem machen, egal was der Sinn hinter diesem kosmischen Schauspiel ist? Es gibt genügend gute Gründe, sich wenigstens für einen einzigen Moment nicht allzu ernst zu nehmen. Legt die Zukunftsängste einen Moment beiseite und lass die Vergangenheit einen Moment los.
Nur diesen einen Augenblick, damit du dich endlich auf die Magie des Lebens einlassen kannst, auf die Realität im hier und jetzt, fernab von all diesen gedanklichen Konstrukten. Dieser Planet ist Gottes Idee eines Disney Worlds, betont der US amerikanische Autor und spirituelle Lehrer Michael Singer häufig in seinen Vorträgen.
Es geht einzig und allein und die Perspektive um die bereichernde Demut, die sich einstellt, sobald man sich bewusst macht, dass man jetzt existiert und die absolut seltene Gelegenheit erhalten hat, diesen Freizeitpark des Universums für eine vergleichsweise sehr kurze Zeitspanne zu erleben. Willst du den Trip genießen oder darunter leiden? Loslassen ist mein Wort.
Worte sind wie eine Speisekarte. Sie beschreiben das Essen, aber sie sind nicht das genussvoll am Essen selbst. Worte gehören zum Überlebenskit unserer Spezies, sie helfen uns, miteinander zu kommunizieren und die komplexe Realität durch sprachliche Konzepte begreifbar zu machen. Nicht das Wort selbst erhält eine Bedeutung, sondern die Interpretation davon, einfach gesagt, Wir schenken dem Wort seine Bedeutung, und auf diese Weise entstehen Begriffe.
Und die Sprache entwickelt sich weiter. Unsere Sprache formt wiederum unsere Gedanken. Stell dir vor, jeder deiner Gedanken wäre in einer Sprache verfasst, die du nicht verstehst. Würden dich deine Gedanken immer noch stören, wahrscheinlich nicht. Sprache ist ein symbolisches Konstrukt, das sich zu Gedanken entwickelt, weil wir heutzutage so viel Bedeutung in die Gedanken legen, vertauschen wir auf die Speisekarte mit dem Genuss der Mahlzeit, kurzum.
Wir verwechseln die sprachlichen Konzepte in unserem Verstand mit der Erfahrung der Realität. Und genau das ist das Dilemma des Menschseins. Anstatt die Realität zu erleben, versuchen wir, sie begreifbar zu machen und verlieren uns dabei in mentalen Abstraktionen der Wirklichkeit. Unsere Idealisierung des Intellekts hat dazu geführt, dass viele von uns mehr Wert darauf legen, über den Sinn des Lebens nachzudenken, anstatt ihn zu erleben.
Wir sind heute eher damit beschäftigt, neue Speisekarten zu erstellen. Altes Essen zu genießen. Dabei überladen wir unseren Geist mit Konzepten und wundern uns dann, warum wir nicht satt werden. Man lässt nicht los, indem man darüber nachdenkt, wie man es tun sollte, sondern indem man einfach loslässt.
Das heißt, indem man nicht mehr festhält an gedanklichen Konzepten, niemand musste diesen Prozess erklären, wie bei allem anderen im Leben kann dir letztlich nur die eigene Erfahrung dienen. Die Vergangenheit ist vergleichbar mit abgestorbenen Blättern an einem Baum. Sie verbrauchen deine Lebenskraft, obwohl sie keine Lebensfunktion mehr erfüllen. Wenn du dich mit deinen Gedanken identifizierst, schenkst du diesen leblosen Blättern Energie, die du jedoch benötigst, um dich den Herausforderungen deiner gegenwärtigen Lebenssituation zu stellen. Das Leben vollzieht sich in Zyklen und die Jahreszeiten sind ein Teil davon.
Und obwohl es einen leicht esoterischen Beigeschmack haben mag, glaube ich, dass es die Realität am treffendsten beschreibt. Es gibt die Sommermonate, die wir intensiv erleben wollen, ebenso wie die Wintermonate, in denen es besser ist, sich zurückzuziehen und Kraft zu sammeln. Zwischen diesen Phasen existieren unzählige und erfahrbare Nuancen, manchmal mag es sogar so erscheinen, als würden wir einen Sommer, einen Winter und alles dazwischen an nur einem einzigen Tag erleben.
Es ist weder falsch noch richtig gut oder schlecht. Es ist das Leben, es ist einfach viel mehr als eine falsche Jahreszeit, ist es oft unsere falsche Kleidung, unsere innere Einstellung gegenüber der Situation, die die Jahreszeit sein Problem macht, was du so anstreben solltest, ist kein Gutes, sondern ein erfülltes Leben und dazu benötigt es die Abwechslung. Das Ego will es nicht, doch wir brauchen die Kälte, den Niederschlag und die Dunkelheit.
Ohne sie nämlich könnten wir die Wärme, den Sonnenschein, das Licht nicht schätzen, ohne die Polaritäten, die Kontraste des Lebens, gäbe es keine Erfahrung, nach der wir so sehr streben, ein erfülltes Leben erfährt man nie am Rande von Extremen, sondern in der Mitte, die sich einstellt, sobald man loslässt und aufhört, sich gegen die Realität zu wehren.
Du kannst nicht für immer. In einem einzigen Zustand verweilen. Du erfährst Unglück, um zu verstehen, was Glück für dich heißt. Du erfährst Einsamkeit, um die Gemeinschaft anderer wertzuschätzen. Manchmal musst du eben etwas festhalten, um zu lernen, wie du's wieder loslassen kannst. Warm und kalt, bitter und süß, scharf und mild, das ist der reale Geschmack des Lebens sobald du beginnst, diesen zu genießen, kannst du aufhören, seelisch ausgehungert nach immer mehr Glück und. Erfahren, Erfahrungen und Konzepten zu suchen. Du kannst einfach sein und das einfach sein in seiner ganzen Einfachheit genießen.
Amen, ja, das war das Kapitel, der reale Geschmack des Lebens, und das hat mich zurückversetzt in die Zeit. Wo ich das Buch geschrieben habe und ich weiß noch, wo ich dieses gearbeitet habe, es war schon, war schon krass, wenn man so viele Jahre das arbeitet und draußen ist und Menschen es kaufen können und lesen können und auch wenn ich über diese ganzen Konzepte schreibe, so bedeutet das nicht, dass ich es immer auch in jedem Augenblick lebe.
Das ist vielleicht auch wichtig klarzustellen, wie gesagt, ich. Hier sitzt auch nur ein Mensch mit menschlichen Problemen, dem Struggle des Alltags, und ich wollte diese Folge in erster Linie einfach aufnehmen, weil ich dir und mir klar machen wollte zu okay wir können uns erlauben, weniger zu tun.
Uns auf die Momente einlassen, die uns das Leben schenkt, uns nicht ständig wehren gegen das, was ist. Deswegen wird das für dieses Jahr die letzte Folge gewesen sein. Aber keine Sorge, es werden noch viele weitere Folgen kommen und. Ich würde sagen, ich wünsche dir von ganzem Herzen wundervolle Weihnachten und auch wenn sie nicht so wunderbar werden, wie man es gern auf Instagram darstellt, dann wünsche ich dir trotzdem einfach nur, dass du aus etwas lernst, etwas mitnehmen kannst und aus den Erfahrungen wächst, die du in den nächsten Tagen, nächsten Wochen machst und. Wir können jetzt hier noch bleiben, einfach so, weil ich sonst noch nie gemacht hab, weil alles jetzt sehr kurz war und wir können einfach noch hier
sein, bisschen chillen und ich kann einfach mal so random Gedanken droppen, die mir noch in den Sinn kommen, weil ich hatte jetzt kein Skript für die Folge, weil Erschöpfung kommt. Ich dachte mir, komm, fuck it. Just bion ist also, wenn du am Start ist, cool sei nämlich gerade an damals, wo man kika geschaut hat und ich glaube irgendwann ab 20:30 Uhr oder so kam dann Bernd das Brot und der hat dann einfach so die ganze gesagt, was machst du denn noch hier sollte es gehen und das ist gerade so ein bisschen so ein Bernd das Brot Moment.
Für alle die, die nicht mehr kennen, während das Brot ist eine Ikone, sollte man auf jeden Fall kennenlernen. Ja man, mir fällt noch was ein und zwar es gibt viele Leute, die haben einschlafprobleme und ich habe auch lange Zeit immer wieder mal gestruggelt mit so einschlafproblem, aber im Grunde genommen stecken die Probleme einfach.
Die Tatsache, der Kopf ist zu laut, zu zu viele Gedanken und man hat einfach nicht die Möglichkeit oder man sieht nicht die Möglichkeit dieses Gedankenkarussell zu verlassen. Aber ich bin mittlerweile seit Monaten ja ziemlich in Anführungsstrichen gut darin, relativ schnell einzuschlafen und es folgt eigentlich auch einer gewissen Technik und.
Und man könnte das Meditation nennen. Aber in dem Fall ist eigentlich wirklich das gezielte Ausrichten der Aufmerksamkeit, also sollst du zum Beispiel jetzt gerade hören, während du einschlafen möchtest, aber es nicht kann. Es wäre erste Move zu sagen, Versuch gar nicht erst einzuschlafen, schon der Versuch hält dich davon ab, dieses ich muss jetzt schlafen, Gefühl erhält ich davon aber einzuschlafen, weil Du erzeugt Stress und da werden wir beim ersten und wichtigsten Punkt Stress ist letztendlich einen Zustand, in dem es unmöglich ist einzuschlafen.
Das Nervensystem muss fürs Schlafen Herunterreguliert sein, wir müssen uns sicher fühlen und möglichst entspannt und wie können wir uns entspannen, am besten, am effektivsten geht das über die Atmung, über ein ruhiges, tiefes atmen, man kann das mit dem Zählen versuchen, 4 Sekunden einatmen und. 4 Sekunden halten und 6 Sekunden ausatmen.
Es ist alles okay ist alles cool, aber im Kern langsames und gleichmäßiges Atmen, bis man merkt okay das Nervensystem ist ein bisschen herunter gefahren und dann, und das ist so für mich der Game Changer gewesen, anzuerkennen, dass Gedanken immer da sein werden und dass es aber darum geht. Den Fokus bewusst auf etwas zu lenken, im Körper zum Beispiel.
Du fühlst in deinen deine Schulterblätter hinein, du liegst gerade auf einer Matratze und du fühlst deine Schulter und Schulterblätter, wie sie in die Matratze drücken und abgelegt sind oder deine Hände oder dein Gesicht, oder du scannst dein Körper, aber der Punkt ist deine Aufmerksamkeit immer wieder in diesen in den Körper zu bringen und.
Auch wenn die Gedanken dann wie ein Magnet wirken und so eine sog Wirkung förmlich haben, dass man das Gefühl hat, man ist sofort wieder drin. Es geht, wenn du wirklich eine halbe Minute es schaffst, deine Aufmerksamkeit im Körper beizubehalten, wirst du merken, wie du wirst und dann wirst du gar nicht mehr feststellen, am nächsten Morgen aufschließen, denkst oh shit, es hat funktioniert, so geht es mir immer, also fast immer und. Es ist halt wirklich so.
Das ist halt, wenn du zum Beispiel viel meditiert, dann durfte ich dieses Jahr oft die Erfahrung machen, man beobachtet richtig, wie Gedanken auch Auswirkungen haben, also sobald du einen intensiven Gedanken denkst, einen Gedanke, der irgendwie meine Angst verknüpft ist oder mit einem Scham oder Unsicherheitsgefühl oder was auch immer das führt zu einer körperlichen Reaktion, du spürst es in deinem Körper und.
Also das bedeutet ja, dass Hormone und Neurotransmitter ausgeschüttet wurden, die dann etwas in dem Körper bewirken. Und diese Reaktion, die kann man jetzt nicht vermeiden, die ist jetzt da, aber wenn man nicht noch mal darauf reagiert, indem man sich weiter diesen Gedanken verstrickt und indem man weiter sich daran verliert, kann diese körperliche Reaktion sich wieder auflösen, das wird wieder verarbeitet, die Transmitter werden wieder verstoffwechselt und.
Das ist eine Sache von 60 bis 90 sekunden, wenn man 60 bis 90 Sekunden einfach nicht weiter darauf eingehen, nicht weiter darauf reagiert und lernt, seinen Fokus in den Körper zu bringen, in die Brust, Gegend oder in die Hände oder wenn du gerade sitzen solltest, dort auf deinem auf dein Sitzbein Höckern und den Kontakt zum Stuhl spürt, einfach in den Körper gehen, der ist neutral, der ist im hier, der ist im jetzt nicht reagieren und. Und dann merkt man, dass die Reaktion, die vom vorherigen Gedanken ausgelöst wurde, wieder abgeflacht ist. Und man hat wieder Raum geschaffen, einfachen Raum geschaffen.
Das ist ein Gedanke, also solltest du wie gesagt Struggeln mit dem Einschlafen nächster Sache, die noch in den Sinn kommt ist, wenn man den ganzen Tag über beschäftigt ist, damit auch sich abzulenken. Und sich gar keine Minuten irgendwie mal frei macht, um mal kurz diese gedanklichen Kreisläufe sein zu lassen. Einfach mal den Kopf denken zu lassen, also wirklich aktiv wie als würdest du ein Essen verdauen. In dem Fall sind es Gedanken, die verdaut werden, wenn du die einfach hinsetzt und sagst am Kopf Let's Go, Denk was immer du denken willst und.
Diese diese Momente sich einfach mal gönnt, ist es nicht wirklich ein gönnen, weil es ist oft auch unangenehm. Langeweile kommt auch, man will irgendwie was tun, der Verstand erzeugt verlangen, man hat den Impuls, ich muss mein Handy gehen, man tut aber einfach nichts, man reagiert nicht und das machst du über den Tag mehrmals 5 * 8 * 10 mal keine Ahnung, dann wirst du am Abend auch feststellen, dass da nicht mehr so viel Zeug ist, weil du hast ja schon mit dem, du hast ja schon den Gedanken Zeit verbracht heute.
Du hast dir schon ein Date mit diesen Gedanken gegönnt. Das heißt, am Abend kommt da nichts mehr hoch, wo du denkst, oh, das hatte ich jetzt gar nicht auf dem Schirm. Nein, das ist alles schon altbekannter Shit, soll heißen, du kannst dann am Abend auch relativ easy sagen, okay lassen, Gedanken weiterziehen, kenne ich schon auch, nur so ein Gedanke, es ist eine, es ist eine Erfahrung, die wir Menschen machen, wirklich, also das ist einzigartig, es gibt kein Tier, das. Dass ich so mit Gedanken identifiziert und sich selbst reflektiert und in die Zukunft springt und irgendwelche Vorhersagen treffen möchte, um sich sicher zu fühlen. Und es ist auf jeden Fall schon krass und es ist keine einfache Erfahrung, sei dessen bewusst.
Aber das bedeutet nicht, dass die Erfahrung sich auch nicht mehr einfach anfühlen darf, die darf sich einfach anfühlen, ist vollkommen in Ordnung und die wird sich auch immer wieder einfach anfühlen und. Um das Thema von der Folge noch mal irgendwo aufzugreifen, wenn es sich gerade im Moment für dich nicht einfach anfühlt, mach dir bitte bewusst, dass das nicht für immer ist. Das ist nicht für immer.
Man hat auf den man lautet auf diesen diesen Hang. Dinge zu Katastrophisieren in einem Zustand, in dem man sich zum Beispiel leer fühlt oder extrem von schweren Emotionen betroffen ist, die extrem intensiv sind, mit dem man gar nicht umzugehen weiß. Wenn das Leben gerade chaotisch ist. Wenn sich gerade irgendwelche Beziehungen aufgelöst haben, man irgendeinen krassen Schicksalsschlag erfahren hat. In dem Moment neigt man so einer zu einer, ja katastrophierung der der Zustände, der Umstände, und man glaubt, es wird sich niemals ändern, aber das ist n Trugschluss, du hast in deinem Leben.
Schon mehrere solcher krassen emotionalen Zustände erfahren, du hast in deinem Leben schon sicherlich mehrere Umstände erlebt, wo du dachtest, Alter, wie soll das jetzt, wie soll ich nur weitermachen oder wie soll es jetzt nur weitergehen und siehe da, du hast es geschafft, du hast weitergemacht, nicht weil du musst es, sondern weil du konntest und du bist daraus in irgendeiner Form gewachsen, das ist auch immer so floskelhaft, wenn man das sagt, ja was dich nicht umbringt, macht dich stärker und bla und so weiter und.
Dieses vielleicht ist auch nur eine coping Strategie zu sagen, ja das hat dich da zum Wachstum geführt und so, aber wenn man ganz ehrlich ist, ja dann ist es so, dann ist es einfach wirklich so, man man ist daran gewachsen, man ist in ein Bewussteres selbst hineingewachsen und. Man hat mehr Ehrlichkeit, mehr Authentizität erschlossen. Man ist reiner, ehrlicher geworden zu sich selbst. Man hat einfach mehr ehrlichen Ausdruck schenken können, dadurch sich selbst.
Und scheinbar ist das auch irgendwie ein Teil des Sinns. Es wird zumindest Sinn ergeben, dass wir Erfahrungen machen. Man sagt ja, Erfahrungen formen uns, aber vielleicht ist es auch so, dass die Erfahrungen uns nicht Formen, sondern Erfahrungen geben, Dinge von uns preis, die sowieso schon in uns waren, in gewisser Form, und führen dann dazu, dass wir ehrlicher und direkter in etwas hineinwachsen, was sich echt anfühlt. Ich weiß nicht, ob das klar wurde, was ich gerade versucht habe zu beschreiben, aber vielleicht schon, vielleicht nicht, bist du immer noch hier.
Es ist so wild, ich habe gerade, ich habe mir gerade selbst den Druck damit genommen, dass ich mir einfach gesagt habe, diese Folge, die dient jetzt einfach mal einem freien Gedankenfluss, kein Faden, ich erwarte nicht, dass du jetzt noch mehr weiter zuhörst, also wie gesagt, Feel free. Ich habe auch schon mal überlegt, so eine Folge zu machen, die man sich einfach im Alltag gibt.
Wäre man irgendwo entlang spaziert oder irgendwie, ja, wenn man jetzt zum Beispiel unterwegs ist und man man möchte gerade jetzt nicht so einen tiefen Inhalt verdauen, weil manche Konklatiger folgen, sind ja auch schon sehr dicht von Informationsgehalt her und einfach so eine lockere Folge, wir als würden einen. Kollege, Freundin, Freund wurde war einfach gerade neben dem Mitlaufen und die einfachen sprechen hier. Das ist die Folge, einfach eine Folge die man so anmachen kann, die gar nicht jetzt irgendwie so im Fokus auf den Fuchs aufgelegt hat, dass man jetzt krass inspiriert wird oder so, sondern einfach nur random Gedanken teilt, Bestimmer noch hier. Good One freut mich.
Ich habe noch so ein 2 Gedanken und zwar das Smartphone difficult. Ich habe ein schwieriges Verhältnis, das nichts Neues zum Smartphone, ich habe das glaube ich schon mal in der Folge gesagt, wo ich über die passende Erfahrung gesprochen habe, wenn nicht und wenn du die Folge nicht gehört hast, ich wollte noch mal klarstellen, eine Sache. Die mich am meisten herausgezogen hat aus dieser Achtsamkeitserfahrung und wo ich gemerkt habe, dass mein Gehirn am Unfähigsten war, damit umzugehen, war das Smartphone klar, ich könnte jetzt, ich will jetzt persönlich dieses dieses Handy verteufeln, das ist natürlich auch die Art und Weise, wie ich es nutze und die Apps, die ich darauf habe und so weiter, aber ich habe einfach
gemerkt, dass das. Das ist nicht angenehm ist das ist man gehen einfach einen sehr schnellen Stress verursacht und dass die meisten Menschen, glaube ich, sich dessen einfach nicht mehr bewusst sind. Was ist schon dieser Stress, dass der schon zur Normalität geworden ist und dass die meisten einfach mit so einer Grundnervosität, die sie gar nicht spüren, durch die Gegend laufen, weil man dauernd das wirklich dauernd auf ein Handy schaut, in jedem Moment, wo man eigentlich nichts tun würde, man wartet irgendwo.
Man steht irgendwo, man spaziert irgendwo in jedem dieser Momente schaut man dauernd aufs Handy. Das ist eine richtige Konditionierung, die man sich selbst gibt, und deswegen ist mein einziger Tipp, dem ich geben kann, wenn Leute mich fragen, wie komme ich vom Handy weg, leg es weg, nimm es gar nicht erst mit ja, aber da bin ich ja nicht erreichbar und dies und jenes Jahr, man hat sich extrem abhängig gemacht davon, aber. Dann legt ihr für 20€ einen Dampf ohne an und dann sei erreichbar für die Leute, für die du erreichbar sein willst und gut ist.
Und wenn du nicht weiter weißt, wohin du sollst, frag Menschen mal, spricht zu anderen Menschen. Es ist so krass, auch diese ganze neuer Gedanke Self halb Welt, die auch viel auf der positiven Psychologie aufbaut. Ich habe letzten Folge viel über gesprochen, die immer diesen extrem. Individuellen Fokus hat, dass man ja meint, man muss irgendwie alles selbst lösen und man muss sich besser fühlen und seine Affekte besser regulieren und all das ganze Glück anstreben, was man anstreben kann im Leben.
Eine Sache wird dabei oft ausgeklammert, weil sie sich nicht so nach Selbstbestimmtheit anfühlt, aber die trotzdem so Fundamentalist, und das ist einfach andere Menschen, also ich merke es selber immer wieder, man kann. Man kann meditieren und man kann trainieren und man kann joggen gehen und man kann richtig gut essen und man kann auch schlafen. Am Ende des Tages finde ich den Kontakt zu anderen Menschen essentiell, um um innerlich einfach in einen State zu finden.
Der beruhigt und sich verbunden fühlt. Und ich weiß nicht, ob das auch so sein muss, wenn ich das sagen könnte. Ich auch, könnte ich auch falsch liegen, ob das ob das eine Bedingung ist, die unbedingt erfüllt werden muss, weil es gibt sicherlich da draußen viele Menschen, Jogis Gurus, spirituelle Lehrer, die sagen würden, Hey, du brauchst niemanden und alles ist in dir und so weiter. Aber wenn ich jetzt von meiner alltäglichen Erfahrung ausgehe und down to Earth ehrlich sein müsste, würde ich sagen, ja, es ist einfach zu sagen, ich brauche niemanden, aber auf der anderen Seite tut es mir dann doch schon verdammt gut, wenn ich Menschen um mich habe, mit denen ich mich gut verstehe, mit dem ich connecten kann und das
ist auch so eine Sache, die uns heute oft fehlt, und das ist sicherlich auch ein Grund, warum wir uns heute so fehlerhaft fühlen, weil würden wir Menschen haben, mit denen wir uns einfach connecten können, auf eine ehrliche Ebene und. Dann würden wir auch gar nicht so oft das Gefühl verspüren, falsch zu sein, weil wir checken.
Menschen sind Menschen und wir alle haben unsere Eigenheiten. Ja, und noch ein Gedanke. Power NAP sind sehr heilsam. Power NAP sind sehr heilsam, auch etwas, was ich jetzt in den letzten Monaten sehr, sehr gut lernen durfte, sich einfach mal hinzulegen. Am Mittag, wenn man merkt, man wird müde, der Körper ist so, man hat die Möglichkeit sich mal kurz rauszunehmen, 1015 Minuten reichen die Augen zu schließen und dann auch das zu praktizieren, was ich vorhin gesagt hatte, erst das Nervensystem runterkommen lassen, atmen und dann den Fokus auf den Körper lenken, in den Körper lenken und dann merkt man auch relativ schnell, man döst so n bisschen weg und nach 1015 Minuten öffnet man die Augen und
man fühlt sich wieder frisch das Gehirn. Scheint diese Elektrizität, die da abgegangen ist, wieder ein bisschen mehr verarbeitet zu haben? Das fühlt sich einfach mehr an, als würde es wird sich so eine Art kohärente Harmoniegefühl ist. Das liebe ich, das Gefühl, ich meine, man kann es nur lieben, das entspannte, klare Gefühl, wenn das Gehirn einer Kohärenz ist. Lovely ja, also jetzt sicher habe ich gefühlt noch eine halbe Stunde.
Einfach so random ins Mikrofon gelabert, ohne zu wissen, ob sich das jetzt jemand noch anhört. Es gibt sicherlich genügend diesen anhören vielleicht jeder hat sich angehört, aber wenn du das hier hörst, ich will ja immer noch mal von Herzen ein schönes Leben wünschen, schöne Weihnachten macht das Beste draus und können dir eine Auszeit können den Auszeit, das heißt nicht lass dich gehen sondern können den aus macht dein Handy öfter aus.
Connected ich mit den Menschen, auch wenn es manchmal schwierige Momente gibt, gerade auch irgendwie in familiären Bereichen, weiß ich, dass man da oft an sich auch getriggert fühlt, man alte Rollenbilder versetzt wird, man möchte da irgendwie ja sich beweisen oder sich klarstellen, darstellen, dass man das nicht mehr ist, für das man gehalten wird, weil es ist einfach in der Familie hat man einfach gewisse Rollenbilder, die man irgendwie. An dem man verknüpft ist und man fällt dann irgendwie zurück in diese ganze alte Welt.
Und das ist der Moment, das ist der Moment, wo du aufwachen kannst und wo du lernen kannst und sagen kannst, hey, ist alles gut, ich merke das, ich merke, dass ich hier gerade wieder getriggert werde, ich merke, dass ich gerade wieder reagieren möchte darauf, aber let Shit go what it go und alles ist gut.
Alles ist wirklich gut und auch wenn die Welt chaotisch scheint und auch wenn so viele Probleme problematisch wirken und auch wenn die ganze Welt unter untergehen zu sein scheint, alles ist gut und ich habe keine Ahnung, ob das für dich auch die Wahrheit ist. Aber für mich ist die Wahrheit, alles ist gut, noch immer auf diesem Planeten, noch immer in einer Galaxie Billionen anderer Galaxien um uns herum und.
Und die Menschen sagen, wir sind so unbedeutend und die Menschen werden nur so ein Parasit für diesen Organismus Erde und wir Menschen machen alles kaputt und wir sind, wir vergiften die Umwelt und ich sehe das nicht so. Es gibt sicherlich Strukturen, die nicht gerade gesund sind für den Organismus und für uns selbst, aber ich sehe das gut zu jedem Menschen, und ich weiß, dass ich.
Du und ich nicht getrennt voneinander sind, existieren gemeinsam und wir sind nicht getrennt von diesem Universum, existieren als das Universum diese ganzen Milliarden Jahre, was auch immer das für ein Zeitspektrum sein soll, haben sich entfaltet und entfalten sich in diesem Augenblick immer noch. Und werden sich noch für Milliarden und Milliarden und Milliarden von Jahren weiter entfalten, in ganz unterschiedlichen Formen.
Und wir sind es, du bist es, ich bin es, wir sind alle Ausdruck dieser einen Energie, die da am wirken ist und welchen Namen wir ergeben und ob es, ob es jetzt Energie bezeichnen oder Bewusstsein oder als Gott oder als Universum, das sind alles nur Worte, Worte. Sind Speisekarten aber nicht das Essen selbst? Und deswegen lass uns das Essen genießen. Es Zeit an Tisch zu kommen und das Essen zu genießen mit Menschen die dir am Herzen liegen oder mit Tieren, die dir im Herzen liegen oder mit der Natur, die dir im Herzen liegt. Du musst nicht immer eine Verbindung nur zu Menschen haben, es kannst du allen eine Verbindung aufbauen, letztendlich bis nicht mit allen verbunden. Hermann, bist du immer noch
hier? Bernd, das Brot Moment, die Folge hat mir irgendwie so gut getan, um den Druck rauszunehmen und diesen Perfektionismus loszulassen, zu glauben, ich müsste immer eine perfekt geskriptete Folge liefern als Bullshit, ich will noch mal klarstellen, auch in Zukunft bleibt es hier mein kleiner kreativer Safe Space und.
In dem im Perfektion gerne gesehen wird. In dem Folgen weiterhin ungeschnitten bleiben und der einfach real bleibt, echt bleibt. Und wenn du das weiter verfolgen willst, dann freue ich mich und wenn du sagst das ist nichts für mich, dann ist das auch voll in Ordnung und jetzt schließe ich einfach wieder die Augen und.
Habe ich eh schon die ganze Zeit, aber vielleicht möchtest du noch mal die Augen schließen und mit mir gemeinsam noch mal ausatmen und tief durch die Nase einatmen und mit dem nächsten Ausatmen diesen ganzen Bullshit loslassen. Ich müsste noch mehr tun und. Ich muss mich vor anderen Leuten beweisen. Ich muss noch das Projekt und das Projekt schnell abschließen, weil sonst das und das passiert, und ich muss noch dieses und ich muss noch hinnehmen, Moment, tust du gar nichts, du musst nichts leben, thats it komplatiker danke für deine Aufmerksamkeit, vielen Dank, dass du mit am Start warst. Och, mein Nervensystem ist jetzt relaxed. Ich hoffe deins auch und wenn da schon der Effekt, der nette Effekt dieser Folge ist, dann
ist das schon mehr als genug. Ein entspanntes Nervensystem ist Erfolg der wahre Erfolg und ich würde sagen, gönn dir das Buch, wenn du nicht gelesen hast. Wir hören uns im nächsten Jahr, ich brauche jetzt einen Break, ich brauche einen Break, wir hören uns im nächsten Jahr, wenn es wieder heißt komm.
Klar, Digga und bis dahin supported diese Arbeit. Den Podcast gibt eine Bewertung ab Folk auf Spotify, Folk auf Insta, whatever Baby ist daheim, ich freue mich mach's gut ciao ciao.