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LIFESTYLE SCHLANK - abnehmen ohne Diät· Folge 420

387 Wenn der Spiegel lügt: Warum du dich dicker oder dünner fühlst, als du bist

Dienstag, 7. Juli 2026 · 39 min

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Shownotes

In der heutigen Folge von LIFESTYLE SCHLANK spreche ich mit dir über ein Phänomen, das viele Menschen nach einer Gewichtsveränderung erleben – ganz gleich, ob sie stark abgenommen oder zugenommen haben.
Links zu mir:

➡️ Instagram: instagram.com/julia_shinecoaching

➡️ kostenfreier Wunder-Workshop: shinecoaching.de/nur-fuer-dich/wunder-workshop

In der heutigen Folge von LIFESTYLE SCHLANK spreche ich mit dir über ein Phänomen, das viele Menschen nach einer Gewichtsveränderung erleben – ganz gleich, ob sie stark abgenommen oder zugenommen haben.

Es geht um das Gefühl, im eigenen Körper nicht wirklich angekommen zu sein. Vielleicht fühlst du dich immer noch so, als wärst du dicker, als du bist – oder du nimmst gar nicht richtig wahr, dass du längst zugenommen hast.

💫 Du erfährst:

✅ warum sich dein inneres Selbstbild nicht automatisch mit deinem Körper verändert,
✅ was dein Gehirn damit zu tun hat, dass du dich immer noch „wie früher“ fühlst,
✅ was es mit dem Begriff Phantomfett auf sich hat,
✅ welche Rolle alte Überzeugungen, Glaubenssätze und prägenden Erfahrungen aus der Kindheit dabei spielen, und welche ersten Schritte dir helfen, dein Selbstbild nachhaltig zu verändern – damit dein Inneres mit deinem Äußeren wieder im Einklang ist.

Diese Folge ist für dich, wenn du das, was du dir so sehr gewünscht hast, endlich auch innerlich fühlen möchtest – wenn du dich nicht nur äußerlich veränderst, sondern auch innerlich ankommen willst, um dich wirklich wohl, leicht und verbunden mit dir selbst zu fühlen.

Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. 💛

PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch. 🙏💕

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Hi und willkommen zu einer neuen Episode von Livestay Schlank. Deinem Podcast rund um die Themen persönliche Weiterentwicklung, körperliches Wohlbefinden und Selbstliebe! Ich bin Julia und heute möchte ich mit dir über ein Phänomen sprechen nämlich das verzerrte Körperbild. Ja und wenn du dich fragst warum du dich dicker oder dünner fühlst als du eigentlich bist und dir Tipps wünschst wie du das ändern kannst dann bist du in dieser Folge genau richtig.

Schön, dass du da bist. Schön, das du wieder einschaltest zu einer neuen Episode und zu einer neun Solo-Folge mal wieder in der wir gemeinsam etwas Zeit miteinander verbringen werden. Und in dieser Folge möchte ich mit dir über ein Thema sprechen, das mir als Coach für emotionales Essen immer wieder begegnet.

Vor allem über Instagram bekomme ich häufig Nachrichten von Menschen die mir erzählen Dass sie eine Großabnahme zum Beispiel geschafft haben sich aber trotzdem immer noch genauso dick fühlen wie früher. Und diese Erfahrung, die höre ich besonders oft für Menschen, die durch Dieten abnehmenspritzen oder Magenverkleinerung abgenommen haben.

und die andere Aussage, die mir auch oft begegnet – auch von Teilnehmerinnen und Teilnehmern meines Programms – lautet «Ich weiß eigentlich, dass ich zugenommen habe aber irgendwie fühle mich gar nicht so». Erst wenn ich Fotos sehe dann erschrecke ich mich immer mega und denke das bin doch gar nicht ich!

Und diese zwei Phänomene, die scheinen auf den ersten Blick vielleicht gegensätzlich aber haben eine gemeinsame Wurzel sozusagen. Nämlich unser Selbstbild. Unser inneres Bild von uns selbst verändert sich nämlich nicht automatisch mit dem Körper. es bleibt oft in alten Erfahrungen, alten Gefühlen oder alten Überzeugung stecken.

und genau darüber möchte ich heute so gerne mit dir sprechen Und ich werde dir erklären, warum das so ist und was du ganz konkret tun kannst um deinen Kopf und dein Herz und dein Körper sozusagen wieder in Einklang zu bringen. Bevor wir aber gleich losstarten möchte ich dich unbedingt noch einmal daran erinnern dass ich am fünfzehnten Sieben um zwanzig Uhr wieder mein kostenfreien Wunder Workshop halte indem es darum geht wie Du in fünf Schritten Dein Wunschgewicht manifestierst und Dein Unterbewusstsein auf Abnehmen programmierst.

Und ich würde mich von Herzen freuen, wenn du live mit dabei bist um zwanzig Uhr. Weil es ein Live-Webinar ist wo wir auch live miteinander in den Austausch gehen. Ihr könnt am Ende vom Webinar immer all eure Fragen stellen. keine Angst ihr müsst da keine Kamera anmachen oder so weil ich die Frage auch öfter mal bekomme sondern ihr könnt mir über den Chat schreiben.

ihr seht mich und ich antworte euch und ja ich finde sie total schön und spannend und auch sehr lehrreich für mich mit euch in den Ausdauest zu gehen. deswegen freue ich mich wenn ihr um zwanzig Uhr dabei seid. Falls ihr aber um die Uhrzeit keine Zeit habt, könnt ihr euch trotzdem kostenfrei und natürlich unverbindlich anmelden.

Und bekommt durch die Anmeldung dann einfach einen Link zur Aufzeichnung zugeschickt automatisch. Und anmelde könnt ihr Euch über den Link in den Show Notes oder einfach auf scheinkoaching.de unter dem Reiter nur für Dich! Oder Ihr kommt mich bei Instagram besuchen – da freue ich mich sowieso immer sehr wenn ihr mich dort besuchen kommt.

Da findet ihr mich unter Julia Unterstrich, Shine Coaching und da über den Link in der Bio findet ihr auch zum Wunder Workshop. Genau! Und dann steigen wir einen das Thema von heute. vielleicht hast du den Begriff Phantom Fett schon mal gehört. dieser Begriff der beschreibt dass Menschen sich auch nach einer erfolgreichen Gewichtsabnahme immer noch zu dick fühlen obwohl ihr Körper längst ein ganz anderer ist.

Der lehnt sich sozusagen an das medizinische Phänomen des Phantom-Schmerzes an, das habt ihr vielleicht schon mal gehört. Menschen die zum Beispiel ein Bein verloren haben, spüren manchmal noch Jahre später einen Kribbeln, einen Druck oder sogar Schmerzen in diesem Bein obwohl es gar nicht mehr da ist und beim Phantomfett ist es ähnlich.

Den Kopf hatte ich über Jahre auf eine bestimmte Weise abgespeichert mit einer bestimmten Körperform einem bestimmten Gewicht und den dazugehörigen Gedanken und Gefühlen. Und diese innere Repräsentation, die bleibt eben zunächst mal bestehen auch wenn dein Spiegelbild längst etwas anderes zeigt. Also du schaust in den Spiegeln aber siehst dort noch immer das alte Ich.

Deine Gedanken und deine Gefühle hinken sozusagen dem körperlichen Wandel hinterher. Das kann ganz schön verwirrend sein aber es ist auch etwas zu tiefsmenschliches und gar nicht so ungewöhnlich wie es vielleicht scheint! Und ich sage es ja immer wieder, unser Gehirn ist einfach ein Gewohnheitstier. Es liebt was ihm vertraut ist und wenn du viele Jahre mit einem bestimmten Körperbild gelebt hast dann braucht dein Kopf einfach Zeit um das neue wirklich zu verinnerlichen.

Fantomfett bedeutet also nicht dass du undankbar bist oder dich nicht freuen darf so da kannst über das was du erreicht hast. Es zeigt einfach dass dein mentales Körperbild noch nicht auf dem aktuellen Stand sozusagen. Es ist ein bisschen so, wie als hätte dein Gehirn ein altes Foto von dir gespeichert und du schaust jeden Tag drauf anstatt auf das was wirklich im Hier-und-Jetzt ist.

Und das gleiche Phänomen des gibt es aber auch andersrum Menschen die nach einer Gewicht Zunahme noch immer das Bild ihres Schlankenkörpers im Kopf haben. Auch das zeigt unser Selbstbild ist nicht automatisch deckungsgleich mit dem was wir im Spiegel sehen Und um zu verstehen, warum sich das Selbstbild nicht automatisch verändert müssen wir uns anschauen wie unser Gehirn funktioniert.

Wie ich ja schon gesagt habe unsere Gehirnen liebt Gewohnheiten und es hält gern fest an dem was ihm vertraut ist selbst dann wenn es uns nicht gut tut daran festzuhalten. Wenn du also viele Jahre mit Übergewicht gelebt hast vielleicht Ablehnung erfahren hast oder dich selbst immer wieder kritisch im Spiegel betrachtet hast Dann hat dein Gehirnt dieses Bild tief abgespeichert.

Es hat gelernt, so bin ich! Ich bin zu dick, nicht gut genug oder zu viel und so weiter. Und diese Selbstdefinition – egal ob sie schmerzhaft war oder nicht – gibt eben Orientierung und Sicherheit. Unser Gehirn arbeitet nach dem Prinzip «Was sich wiederholt wird wahr». Das bedeutet Gedanken die du oft gedacht hast und Gefühle die du auch gefühlt hast hinterlassen Spuren in deinem Nervensystem und je häufiger du sie erlebt hast, desto stärker sind diese Bahnen verankert.

Und dazu gehören auch die Selbstgespräche, die du über viele Jahre mit dir geführt hast. Wenn du dir immer wieder gesagt hast dass du zu dick bist, dass du nicht gut genug bist oder das du dich schämen musst dann sind auch diese inneren Gespräche leider zu einer Gewohnheit geworden. Die laufen dann eben auch ganz automatisch ab auch wenn du längst anders aus siehst.

Wie ich ja immer auf dem Thema wieder erkläre Unsere Gedanken beeinflussen unsere Gefühle und unsere Gefülle beeinflussten unser Verhalten. Wenn du dir also ständig sagst, dass du nicht gut genug bist dann fühlst du dich natürlich auch nicht gut genug. Und wenn du dir immer wieder sagst das du zu dick bist dann fühlst du sich natürlich auch so.

Und dieses Gefühl führt dazu, dass Du immer noch Dich so verhältst wie Du es früher getan hast Dass Du Dich vielleicht versteckst, Dich kleiner machst als du bist, nicht selbstbewusst auftrittst oder Dinge vermeidest, die du eigentlich schon lange gerne gemacht hättest. Und genau dadurch fehlt dir was ganz Entscheidendes – nämlich neue Erfahrung!

Erfahrungen, die dein Gehirn braucht um dein neues Selbstbild auch zu verändern. Weil ohne neue Erfahrungen kann ein Gehirnt keine neuen Verknüpfung bilden und bleibt lieber bei dem alten Bild das es so gut kennt. Wenn du also plötzlich stark abnimmst, ändert sich zwar dein Körper aber die neuronale Struktur, die das alles gespeichert hat.

Die bleibt bestehen! Das alte Selbstbild läuft weiter wie ein altes vertrautes Programm. Also dein Körper ist schon in der Gegenwart, aber dein Kopf lebt noch in der Vergangenheit und das ist auch ganz normal weil all diese Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen sind nichts anderes als Gewohnheiten also mentale Gewohnheiten, emotionale Gewohneiten und körperliche Gewohnheit.

Und jede Gewohnheit braucht Wiederholung, Achtsamkeit und Zeit um sich zu verändern! Und erst wenn du beginnst dich wirklich anders zu fühlen und Schritt für Schritt neue Erfahrungen machst kann dein Kopf langsam begreifen dass du nicht mehr dieselbe bist oder derselbe bist wie früher. Das gleiche gilt übrigens auch andersrum Wenn du zugenommen hast ich aber innerlich immer noch so fühls wie früher leicht beweglich, schlank.

Denn hängt auch hier dein Selbstbild in der Vergangenheit fest. Dein Gehirn hält am vertrauten Bild fest weil es dir Sicherheit bietet. Besonders bei Menschen die erst seit kurzer Zeit zugenommen haben oder in prägenen Lebensphasen also in der Kindheit und Jugend noch schlunk waren ist dieses alte Bild besonders stark Weil sie haben sich Nicht nur selbst jahrelang als Schlank erlebt, sondern auch durch andere Gespiegel bekommen dass sie schlank oder sportlich sind.

Und diese Rückmeldung und inneren Dialoge die sind fest im Nervensystem verankert und es bedeutet selbst wenn sich der Körper sichtbar verändert ist das innere Erleben noch lange Dass des Menschen's der sich eben selbst als Schlunk kennt. und darum erschrecken viele Menschen erst wenn Sie sich auf einem Foto sehen oder plötzlich merken dass die Kleidung nicht mehr passt.

Auch hier zeigt sich, Körper und Kopf sind nicht im selben Moment sozusagen angekommen. Was bei dieser Variante oft gefährlich ist, solange sich Menschen selbst nicht wirklich als übergewichtig wahrnehmen entsteht ja auch kein Leidensdruck. Das ist ein Verdrängungsmechanismus und zwar nicht aus Bequemlichkeit sondern eben aus Schutz.

Unser Gehirn ist darauf ausgelegt uns vor unangenehmen Gefühlen zu beschützen und genau das tut es eben auch in dem Fall. Es hält uns in dem vertrauten Bild fest, weil das alte Selbstbild sicherer wirkt als die unangenehme neue Wahrheit. Und leider ist es eben so dass wir Menschen uns in den meisten Fällen erst dann verändern wenn der Leidensdruck besonders hoch ist und nicht aus einer positiven Motivation raus.

Wenn du noch sehr mit deinem alten Selbstbild identifiziert bist kannst du diesen Schmerz ja gar nicht richtig fühlen. Du bleibst sozusagen im Status quo oder wie ich es auch immer gerne nenne, im gemütlichen Elend. Das heißt dir geht's weder besonders gut noch besonders schlecht. du spürst phasenweise die Unzufriedenheit dieses innere Ziehen aber immer nur kurz und dann kehrst wieder zurück in dein altes vertrautes Ich wo es sich zumindest okay anfühlt Und dadurch kommst du nie wirklich in Bewegung.

uns das alte Selbstbild so stark festhält und warum es sich manchmal fast so anfühlt, als würde es uns steuern müssen wir uns anschauen wie dieses Selbstbild überhaupt entsteht. Dein Selbstbild das entsteht nämlich nicht einfach so irgendwie zufällig sondern ist es das Ergebnis aus unzähligen Erfahrungen Beobachtung und Rückmeldung die du im Laufe deines Lebens gesammelt hast.

vor allem in der Kindheit und Jugend also in den Phasen in denen dein Gehirn noch besonders formbar war wurde das Fundament gelegt, wie du dich selbst siehst. Also wenn du zum Beispiel als Kind oft gehört hast dass du zu viel bist, zu laut bist und findlich oder zu dick dann speichert dein Unterbewusstsein nicht nur diese Worte sondern auch das Gefühl, dass die Worte in dir ausgelöst haben weil dein Körper ist keine Kamera sondern eher ein Fotoalbum.

unser Gehirn speicherte nicht wie wir aussehen sondern wie wir uns mit unserem Körper gefühlt haben. Wenn du viele Jahre mit einem bestimmten Gewicht, mit Scham, Mit Ablehnung oder Unsicherheit gelebt hast. Dann wird genau dieses Gefühl sozusagen zu der Linse durch die Du Dich siehst auch wenn dein Körper längst ein ganz anderer ist.

Also man könnte sagen in deinem Kopf liegt sozusagen ein altes Foto Album. Auf jedem Bild bist du in den Momenten zu sehen in denen du dich zu dick nicht gut genug zu viel Oder zu empfindlich gefühlt hast. Diese inneren Bilder, die verschwinden nicht automatisch nur weil du dich äußerlich verändert hast.

Die bleiben ganz feinsäuberlich sortiert und rufen unbewusst immer wieder dieselben Gefühle hervor. Wenn du als Kind oder Jugendlicher oft gespürt hast das du dich anpassen musst um gemocht zu werden oder dass du erst durch Leistungen Anerkennung bekommst oder nur gelobt wirst wenn du einen bestimmten äußerlichen Erscheinungsbild entsprichst dann hast du irgendwann unbewusst beschlossen So wie ich bin, bin ich nicht richtig und das muss ich tun um geliebt zu werden.

Und diese Überzeugung die begleitet dich bis heute und lenkt wie du dich siehst ,wie du dich fühlst und wie du handelst. Deshalb fühlt sich dein altes Selbstbild auch so echt an! Nicht weil es bar ist sondern weil es dir einfach vertraut ist. Es ist wie so ein Fotoalbung dass Du so oft durchgeblättert hast Dass Du vergessen hast dass Du längst neue Seiten hinzufügen könntest.

Also wenn du dich äußerlich veränderst, aber dieses innere Album nie neu gestaltet ist dann bleibt dein Kopf in den alten Bildern sozusagen einfach hängen. Dein Körper ist in der Gegenwart, aber dein Selbstbild das lebt noch an der Vergangenheit und deshalb reicht es nicht nur auf die Verhaltensebene was zu verändern also weniger zu essen mehr Sport zu machen oder disziplinierter zu sein.

Wenn du dein Selbstbild nicht mitnimmst, sprich deine inneren Überzeugung über dich selbst. Deine Glaubenssätze und deine Werte nicht verändern zieht dich deinen Kopf irgendwann wieder in das zurück was er kennt. Und genau deshalb ist es so wichtig dich nicht nur äußerlich sondern auch innerlich neu kennenzulernen Mit neuen Gedanken, mit neuen Gefühlen und mit neuen Erfahrungen.

Ja und ich habe ja Eingang schon erwähnt dass ich diese Nachrichten besonders oft von Menschen bekomme, die mit Diäten abnehmenspritzen oder auch einer Magen-OP stark abgenommen haben. Und ich kann dir das auch erklären warum es so ist – bei all diesen Wegen wird fast ausschließlich auf der Verhaltensebene gearbeitet!

Das heißt weniger Essen sich mehr bewegen oder den Körper operativ verändern. Aber das Innere, also die zugrunde liegenden Gefühle, Glaubenssätze des Selbstbild- oder das verletzte innere Kind bleibt dabei völlig unberührt. Und deswegen verändert sich dann zwar dein Körper aber innerlich bleibt alles beim Alten.

Besonders bei schnellen Abnahmen kommt der Kopf gar nicht hinterher! Man erreicht vielleicht das Zielgewicht, aber innerlicht läuft immer noch dasselbe alte Programm. und einer der größten Trugschlüsse dem ja ganz viele Menschen unterliegen und was mir immer wieder auffällt, ist dass sie glauben wenn ich endlich mein Zielgewicht erreicht habe dann bin ich glücklich.

Und was ich eben immer wieder beobachte ist das es in vielen Fällen so ist, dass die Menschen dann merken also nach der Abnahme, dass sich das erhoffte Glück überhaupt nicht einstellt. Der Grund dafür ist, Ich nenne es mal Unglücklichseins halten. In Wahrheit war das Unglüglichsein aber meist zuerst da, also ist entstanden durch Erfahrungen, Glaubenssätze und Prägung die sich tief ins Unterbewusstsein eingebrannt haben.

Und das Essen wurde dann irgendwann zu einer Strategie um mit diesen unangenehmen Gefühlen zurechtzukommen. Das bedeutet dass Übergewicht war nie die eigentliche Ursache sondern nur das Symptom. Und wenn man dann einfach nur weniger ist oder sich diszipliniert, verändert man zwar das Äußere aber nicht die Ursache des inneren Ungleichgewichts.

Das ist genau das was ich immer zum Tombekämpfung nenne. Kurzfristig kann das natürlich Glücksgefühle auslösen, wenn man die Zahl auf der Waage endlich erreicht, ne? Wenn man wieder in seine Kleidung passt. Natürlich ist es ein gutes Gefühl am Anfang Aber ganz oft beobachte ich dass bei Menschen so einen inneres Gefühl der Lehre entsteht.

Und diese innere Lehre, die ist eben kein neues Gefühl – die war schon immer da! Die wird dann nur sichtbar wenn das Essen als Betäubung eben wegfällt und deswegen arbeite ich zum Beispiel meinen Coaching so gut wie gar nicht auf der Verhaltensebene sondern dort wo das eigentliche Problem entsteht nämlich in unseren Gedanken und in unserer Gefühlswelt.

Ich habe es mir wirklich zur Mission gemacht und das wissen die meisten von euch an den Ursachen des Essverhaltens zu arbeiten, anstatt einfach nur die Symptome zu bekämpfen. Und deswegen ist es mir auch immer ein ganz großes Anliegen in meinen Coachings, ganz intensiv an der Auflösung von sabotierenden Glaubenssätzen zu arbeiten und einem neuen Umgang mit Gefühlen, an der Fähigkeit eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und auch auszudrücken, zu lernen gesunde Grenzen zu setzen, die eigene Selbstliebe zu stärken und natürlich das innere Kind zu heilen.

Weil erst wenn du innerlich beginnst, dich anders zu sehen und auch anders zu fühlen und dich anders behandeln kann sich dein äußeres wirklich nachhaltig verändern. Und damit dir dieser innere Wandel gelingt, möchte ich dir in dieser Folge ein paar erste Schritte mit auf den Weg geben, mit denen du dein neues Selbstbild wirklich in deinen Alltag verankern kannst!

Der Erste und wie ich finde wichtigste Punkt ist sammle neue Erfahrungen. Ich sage immer innere Veränderungen, die geschieht einfach nicht über Nacht. Und sie passiert auch nicht weil du dir einfach das vornimmst anders zu denken oder dich mehr zumögen. Innere Veranderung, die entsteht Schritt für Schritt durch neue Erfahrungen, Die deinem Gehirn zeigen ich bin nicht mehr die, die ich einmal war.

Weil jedes mal wenn Du Dich anders verhältst als es Dein altes Selbstfeld erwartet entsteht in Deim Gehirnen eine Neuverknüpfung und je öfter du diese neuen Erfahrungen machst desto stärker werden diese neuen Bahnen und desto schwächer werden die alten Muster. Und solche Erfahrungen, die verändern an dein Selbstbild nicht einfach nur im Kopf sondern auch auf der emotionalen Ebene weil du dir zum Beispiel zum ersten Mal zeigst ich bin wichtig.

Ich bin richtig so wie ich bin. Das bedeutet konkret Zum Beispiel deine eigenen Bedürfnisse überhaupt wahrzunehmen. Viele Menschen, die emotional essen oder stark mit ihrem Körper kämpfen haben den Kontakt zu ihren Bedürfnissen total verloren und wissen oft gar nicht mehr, was sie eigentlich brauchen.

Und deswegen ist immer der erste Schritt die ja immer wieder diese Fragen zu stellen. Was brauche ich eigentlich? Was würde mir jetzt gut tun?". Und der zweite Schritt ist diesen Bedürfenen auch Raum zu geben – nicht sofort immer perfekt aber eben Schritt für Schritt! Das heißt dir zu erlauben Pausen zu machen dich auszuruhen, nein zu sagen wenn du nein meinst oder dich abzugrenzen, wenn dir etwas nicht gut tut.

Also jedes Mal, wenn du das tust beweist du dir selbst ich nehme mich ernst und ich nehme wichtig. Und dazu gehört auch dein Körper gut zu versorgen, dich weiterhin ausgebogen zu ernähren – nicht aus Strafe, nicht aus Kontrolle sondern einfach aus Selbstfürsorge! Damit zeigst Du Dir dann auch jeden Tag auf's Neue Ich bin es mir wert, gut für mich zu sorgen.

Genauso gehört Bewegung dazu nicht um Kalorien zu verbrennen oder Disziplin zu beweisen, sondern bei Bewegung eine Form der Verbindung zu deinem Körper ist. Wenn du dich nämlich bewegst dann spürst du dich und du kommst raus aus deinem Kopf und geh sozusagen rein in deinen Körper Und du gibst dir das Gefühl sozusagen ja hier lebe ich ne?

Hier darf ich mich auch wohl fühlen da wo ich lebe in meinem Körper. Und an dieser Stelle eine kurze Unterbrechung mit einem kleinen Hinweis. Am Donnerstag, den fünften Juli um zwanzig Uhr findet wieder mein kostenfreier Wunderworkshop statt wie du in fünf Schritten dein Wunschgewicht manifestierst und dein Unterbewusstsein auf Abnehmen programmierst.

Du kannst dich kostenfrei und unverbindlich anmelden über Shinkoaching.de unter dem Reiter nur für Dich oder über den Link in den Show-Notes. Neue Erfahrungen entstehen aber nicht nur aus Selbstfürsorge sondern auch dadurch dass du dir erlaubst dein Leben wirklich aktiv selbst zu gestalten. Dass du Dinge tust, von denen du träumst anstatt dich zurückzuhalten weil du glaubst nicht gut genug zu sein oder weil du glaube es Erwartung erfüllen zu müssen und das kann eben auch bedeuten dich beruflich zu verändern eine Beziehung zu beenden die den ich gut tut wo du dich immer wieder klein fühlst oder auch klein gemacht wirst oder auch Freundschaften loszulassen sie den Ich Gut tun All das sind Beweise für dein neues Selbstbild.

Weil jedes Mal, wenn du dich so verhältst als wärst du wichtig lernt dein Gehirn dass du das tatsächlich auch bist. Es reicht also nicht nur zu wissen, dass du wertvoll bist Du musstest dir selbst auch beweisen immer wieder in kleinen Momenten im Alltag. Und der zweite Schritt um dein neues selbstbild wirklich zu verankern ist deinen inneren Dialog zu verändern weil so wie du mit dir selbst sprichst Das prägt ein Selbstbild stärker als alles andere.

Also ganz viele Menschen, die wundern sich warum sie sich immer wieder klein, schuldig oder nicht gut genug fühlen und merken gar nicht dass sie sich diese Gefühle jeden Tag durch ihre inneren Worte sozusagen selbst zuflüstern. also vielleicht kennst du diesen inneren Kritiker der sich meldet wenn du in den Spiegel schaust wenn du etwas nicht perfekt gemacht hast.

So setze wie ein Natoll, das hast Du wieder nicht gut genug gemacht. oder boah, siehst Du heute furchtbar aus? Oder Natoll jetzt bist Du nicht mehr Fett und dafür hängt alles? Oder dein Bauch sieht immer noch so schrecklich aus oder deine Oberschenke sind einfach zu breit egal was Du machst? Oder zum Beispiel im Alltag, wenn Du Komplimente bekommst dann denkst Du ja die sagen das vielleicht nur um nett zu sein, um höflich zu sein Oder auch wenn du was ist, dann hörst du dir vielleicht innerlich sowas sagen wie ja super jetzt versaust du dir wieder alles.

Kann sich weder nicht zusammenreißen. und diese Sätze die laufen wie auf Autopilot. Die sind zu deiner Gewohnheit geworden genauso wie früher dein Essverhalten Und wie bei jeder Gewohnhalt braucht es eben Achtsamkeit und Training um sie zu verändern. Der erste Schritt ist dir bewusst zu machen Wie Du wirklich mit Dir sprichst.

Also beobachte dich mal ein paar Tage lang, ganz ohne Bewertung auch und notiere dir welche Gedanken oder Sätze in dir sehr häufig auftauchen. Was sagst du zu dir wenn du in den Spiegel schaust? Wenn du satt bist aber trotzdem weiter ist, wenn du einen Fehler machst oder dich einfach nicht wohl fühlst... also schreib es wirklich mal auf so dass du's schwarz auf weiß aufs Papier siehst.

Weil wie gesagt, das ist ja deine innere Stimme. Die nimmst du ja oft gar nicht als etwas Fremdes wahr weil es ist ja Deine Stimme und Du hältst es einfach nur für die Wahrheit und merkst gar nicht, wie Du mit Dir redest. Und deswegen kann das helfen da den Fokus mal drauf zu richten und auch zu notieren um dir das wirklich mal zu veranschaulichen.

Weil erst wenn Du das siehst kannst Du's ja auch verändern! Der zweite Schritt wäre dann Dir wertschätzende Alternativen zu formulieren also dir Sätze zu überlegen, die liebevoll und trotzdem ehrlich sind. Also nicht künstlich positiv irgendwie sondern einfach glaubwürdig und wie sagt man auf Englisch sagt man mal genuine so also ja ehrlich Die von Herzen kommen.

sozusagen wenn du zum Beispiel denkst ich sehe furchtbar aus könntest du stattdessen sagen Ich bin stolz auf das was ich geschafft habe. Und jedes Mal wenn du dich dabei ertappst wie du wieder ein alter Gedankenmuster rutscht, dann heißt es, wie Steffi Stahl immer so schön sagt, etappen und umschalten.

Und das ist natürlich Training! Und genau wie beim Muskelaufbau wird dein neuer Innerer Ton mit jeder Wiederholung stärker. Und irgendwann kommt der Moment an dem du dich selbst etappst und anstatt dich innerlich fertig zu machen, ja erhoffentlich lächelt's so kurz und denkst nee, das war früher heute rede ich ganz anders mit mir und die auch das positiv an dir auffällt.

Und das ist dann eben geliebte Veränderung, nicht weil du dich zwingst anders zu denken sondern weil du beginnst dich selbst wirklich anders zu behandeln und auch anders dir selbst gegenüber zu fühlen. Eine sehr schöne Möglichkeit dein Selbstwirk zu verändern ist dir selbst wirklich zu begegnen und zwar im Spiegel.

Das klingt natürlich einfach, ist es aber gar nicht so? Bei den meisten Menschen ist es einfach so, dass sobald sie in den Spiegel schauen da automatisch ein altes Programm abläuft. Und dann kommen eben Aussagen wie oder so innere Dialoge wie du siehst immer noch so dick aus wie früher oder mit denen Oberschenkeln kannst du doch keine kurzen Hosen tragen oder wie dein Bauch hängt zieht schrecklich aus.

und das Ziel dieser Übung jetzt ist genau diesen Moment bewusst zu unterbrechen. Also lange du dich im Spiegel mit derselben inneren Haltung betrachtest, wie früher bleibst du emotional auch in deinem alten Selbstbild eben gefangen. Und die Übung geht jetzt eben so... also du stellst dich vor den Spiegeln und schaust dir selbst mal in die Augen!

Also wirklich in die Auge und dann bleibt da mal für ein paar Atemzüge. Also nicht auf deinen Bauch oder auf deine Hüften oder sonstwo hinschauen sondern dir wirklich an die Augen schauen und dich sehen. Und das kann anfangs natürlich unangenehm sein. Viele Menschen, die spüren da auch sofort so ein Widerschand oder auch Scham- oder Traurigkeit... Da will ich dir einfach nur heute sagen wenn es so sein sollte dann ist es auch was ganz normales weil du dir vielleicht zum ersten Mal wirklich selbst begegnest und sag dir dann einfach laut oder auch innerlich einen Satz der dich mit der Gegenwart irgendwo verbindet, ne?

Zum Beispiel Ich bin hier, oder das bin ich heute. Und wenn du magst, kannst du dir anschließend auch etwas sagen, dass du dir selbst wünschen würdest zu hören vielleicht was, was dein inneres Kind nie gehört hat. zum Beispiel Du bist gut so wie du bist Oder ich bin stolz auf dich. oder einfach nur nicht.

seh dich und mach das am besten regelmäßig und am allerallerbesten täglich Auch wenn es nur von der Minute ist. und denk daran Es geht nicht darum die sofort schön zu finden. Es geht darum, eine neue Beziehung zu dir selbst aufzubauen. Und mit jedem Mal bist du ein Stück weicher, ein Stück ehrlicher, ein Stück verbundener mit dir selbst und dann spürst du hoffentlich irgendwann im Spiegel das bin wirklich ich!

Also es ist nicht mein altes Bild, nicht meine Vergangenheit sondern mein jetzt innere Veränderungen. die geschieht nie auf einmal. Den steht immer aus den vielen kleinen Momenten, in denen du dich anders verhältst, anders fühlst und anders mit dir sprichst. Und jede neue Erfahrung, jeder liebevolle Gedanke jedes bewusste Hinschauen ist wie ein neuer Pinselstrich auf dem Bild.

ja das du von dir trägst. Du sammelt es dann einfach Beweise dafür dass du heute einfach jemand anderes bist Dass du dich selbst achten respektieren und wichtig nehmen kannst nicht weil du dich perfekt findest, sondern weil du dir selbst wieder begegnest. Und so beginnt ein Selbstbild sich im Stück für Stück zu verändern nicht durch Druck oder Disziplin, sondern durch Bewusstsein mit Gefühl und echte Verbindung zu dir selbst.

Zum Schluss möchte ich auch noch auf diejenigen nochmal eingehen, die ich zu Beginn schon erwähnt habe nämlich Menschen, die zugenommen haben, sich innerlich aber immer noch so fühlen wie früher. Einerseits ist es sehr schön, weil es zeigt dass du dich nicht über dein Gewicht definierst und natürlich darf so dich auch mit mehr Gewicht wohlfühlen.

Niemand muss irgendeinem Schönheitsideal entsprechen um sich irgendwie gut zu fühlen. Gleichzeitig steckt darin eben auch eine Falle wenn wir uns innerlich noch wie früher erleben dann verhindern wir oft das der ehrliche Leidensdruck uns bewusst wird. Also der Moment, in dem wir sagen jetzt reicht so will ich mich nicht mehr fühlen.

Und es ist da eben ganz wichtig zu verstehen dass der Leidensdruck ja schon längst da ist. Sonst würdest du zum Beispiel gar nicht diesen Podcast hören. Irgendwas in dir sehnt sich bereits nach einer Veränderung und das ist der Beweis, dass du nicht einfach glücklich bist und dich wohlfühlt sind in deiner Haut sondern unbewusst um dich zu schützen diesem Leidendsdruck so gut es geht verdrängst!

Durch Essen als Betäubung und durch das Festhalten an einem alten Schlanken selbstbild. Genau dadurch bleiben wir, wie ich auch vorhin schon erwähnt habe in diesem Zustand des gemütlichen Elendsoft stecken. also nicht richtig unglücklich aber auch nie wirklich richtig glücklich. Und echte Veränderungen beginnt immer da wo wir den Mut haben wirklich ehrlich hinzuschauen Nicht indem du dich verurteilt sondern indem du ehrlich hinsiehst indem du dir erlaubst, dich mit dem jetzigen Körper wirklich zu konfrontieren.

Also da schau dir gerne Fotos an, vermeide nicht länger irgendwie dich im Spiegel anzuschauen oder Kleidung die dich an dein jetziges Gewicht erinnert das nämlich auch auf so eine Schutzstrategie sondern ganz weite Kleidungen anzieht oder eben jeden Blick in den Schmiegel lieber vermeidet. und das tust du natürlich nicht um dich zu bestrafen sondern um die Realität anzuerkennen.

Und ja, dabei wird vielleicht auch das Gefühl von Scham auftauchen und es ist völlig normal. Der Scham ist ein mega unangenehmes Gefühl dass wir alle kennen und deshalb versuchen wir das auch so gut es geht immer zu verdrängen und zu betäuten eben auch manchmal mit dem Essen. und genau dadurch bleibt es aber bestehen.

Und Gefühle die verändern sind nicht weil wir sie wegdrücken sondern indem Anerkennen und verstehen. Und an der Stelle ist mir nochmal ganz, ganz wichtig zu sagen, wenn ich jetzt sage da kann Scham auftauchen bedeutet das nicht dass ich sage du solltest dich schämen für irgendwas von deinem Körper, für deinen Essverhalten, für dich, für irgendetwas auf der Welt.

also Das ist nur... Ich nenne es nur beim Namen weil ich weiß dass bei vielen Menschen dann Scham auffaucht und dass Scham auftaucht ist was menschliches Und dieses Gefühl will eben auch gefühlt werden und wir versuchen dann, dieses Gefühl ganz oft wieder irgendwie zu betäuben. Dadurch dass wir es betäumen kommt dann irgendwann noch mehr Charme und dann kommen wir in so ein Teufelskreis rein.

also bitte nicht falsch verstehen. Es gibt keinen objektiven Grund dafür das du dich schämen solltest was ich dir hier suggeriere sondern ich spreche wirklich einfach nur über dieses Gefühl Was eben viele Menschen empfinden warum sie sich ja dann auch eben schlanker sehen, als sie sind. Weil das ist ja ein Schutzmechanismus und auch ein SchutzMechanismus um dieses Gefühl von Scham nicht zu spüren.

Und Scham will uns immer zeigen wo wir uns selbst noch nicht vollständig annehmen! Wenn du dir aber Raum gibst kann sich das in Kraft verwandeln also einen neuen inneren Antrieb was zu verändern und dass dann diesmal nicht aus Abneigung sondern wirklich aus Liebe zu dir selbst. Und genau dieser Moment von Ehrlichkeit, der ist meistens der Beginn einer echter Transformation.

Nicht diese Transformation die beginnt weil du dich schlecht fühlst sondern weil du dir einfach eingestehst. ich will mich wieder lebendig frei und auch echt und authentisch fühlen Genau! Dann fasse ich wie gewohnt nochmal zusammen worum es mir in dieser Folge ging. Wir haben darüber gesprochen dass sich das Selbstbild nicht automatisch verändert Nur weil sich dein Körper verändert hat.

Ganz egal, ob du abgenommen oder zugenommen hast. Dein Kopf braucht Zeit um neue Erfahrungen zu machen die dir zeigen Ich bin heute nicht mehr die, die ich früher mal war Und solange du aber in deinen alten inneren Bildern feststeckst In alten Gedanken und alten Gefühlen Oder auch alten Selbstgesprächen Bleibst du emotional einfach in der Vergangenheit.

Dabei gibt es eben im Grunde zwei verschiedene Richtungen Die das gehen kann. Der erste Fall ist Du hast stark abgenommen, fühlt sich innerlich aber immer noch so als wärst du übergewichtig. Dein Kopf hält noch an diesem alten Körperbild fest mit all den Gedanken und den Gefühlen die auch davor dazugehört haben.

Und um das zu verändern hatte ich dir den Tipp gegeben ganz bewusst und ganz gezielt neue korrigierende Erfahrungen zu machen. und dabei geht es eben darum dir selbst neue Beweise zu liefern dass du richtig und wichtig bist und es kann bedeuten dass du deine Bedürfnisse ernst nimmst und sie auch kommunizierst, Grenzen setzt.

Nein sagst, ne? Dass du dich weiterhin gut ernährst, bewegst weil all das Signale sind, dass du dich selbst wertschätzt. Gleichzeitig habe ich dir ja auch den Tipp gegeben dein inneren Dialog eine Zeit lang mal zu beobachten und auch Wertschätzende Alternativen zu finden. Und dich dann im Alltag immer wieder zu ertappen wenn du merkst, dass so negativ abwertend mit ihr selbst sprichst und diese neuen Alternativen anzuwenden.

Und ja, je öfter du das machst, desto natürlicher werden die sich auch anfühlen und desto mehr kommst du da bei dir selbst an und stärkst eine liebevolle Beziehung zu dir selbst. Wir haben auch über die Spiegelübung gesprochen, die dir helfen kann dich selbst vielleicht zum ersten Mal wirklich zu sehen und auch das kann dir helfen dein altes Bild von dir loszulassen wahres heutiges Ich wirklich zu sehen.

Und der zweite Fall wäre eben, du hast zugenommen fühlt sich innerlich aber immer noch so als wärst du schlank und auch das ist verständlich weil dein Kopf dich damit vor unangenehmen Gefühlen wie zum Beispiel Scham schützen möchte. doch sehr wahrscheinlich leidest du längst und sehn es dich auch nach Veränderung nur dass dich deinen Selbstbild und vielleicht auch das emotionale Essen davor bewahren diesen Schmerz fühlen zu müssen.

Und dadurch fehlt dir aber leider der innere Antrieb auch wirklich was zu verändern. und genau deshalb ist es so wichtig ehrlich hinzusehen, statt die Realität weiter zu verdrängen und dich aus diesem gemütlichen Elend sozusagen zu befreien. Ich hoffe jetzt wie immer dass du ganz viel aus dieser Folge für dich mitnehmen konntest vielleicht auch ein Stück weit mehr Verständnis dafür warum dein Kopf manchmal länger braucht als sein Körper und vor allem den Mut, dich ehrlich und liebevoll mit dir selbst auseinanderzusetzen.

Weil wie gesagt Veränderung beginnt nie im Außen sondern immer in dem Moment in dem du dir selbst begegnest. Mit ja Bewusstsein, mit Mitgefühlen und der Entscheidung die Schritt für Schritt wieder neu mit dir zu verbinden! Und wenn dir diese Folge gefallen hat und generell dieser Podcast gefällt dann Bin ich dir auch immer super dankbar, wenn du den Podcast eine positive Bewertung hinterlässt.

Wenn du den podcast abonnierst, damit du keine Folge mehr verpasst! Wenn du dem Podcast weiter empfehlen willst an Menschen, an die vielleicht auch öfter mal denkst während du so Folgen hier hörst. und ja da freue ich mich einfach einmal wahnsinnig. und an der Stelle auch nochmal ein großes Dankeschön an alle, die den Podcast schon positiv bewertet und auch abonniert haben.

das bedeutet mir wirklich immer ganz viel. Und dann nochmal der kurze Reminder. Am fünfzehnten siebten um zwanzig Uhr halte wie ich wieder meinen kostenfreien Wunder Workshop, wie du in fünf Schritten den Wunschgewicht manifestierst und dann unterbewusst dann auf abnehmen Programmierst. Und anmelden kannst du dich über den Link in den Show Notes oder einfach auf shinecoaching.de und dann reite er nur für Dich!

Oder du kommst mich einfach bei Instagram besuchen und kommentierst einen meiner letzten Posts mit dem Wort Wunder Workshop oder schaust mal in der Bio. Und ich freue mich sowieso immer sehr, wenn ich auch ein paar Gesichter zu meinen Podcast-Hörern bekomme – und ich versuche ja auch bei Instagram euch immer täglich neue Impulse neu auf neue Gedanken zu bringen!

Versorg' euch täglich mit Informationen für den Morgen von den Abend mit kleinen Übungen Genau, deswegen lohnt es sich ja vielleicht auch so mal vorbei zu schauen. Finden tut ihr mich unter Julia Unterstrich-Scheincoaching! Und jetzt wünsche ich euch wie immer eine wundervolle Woche voller neuen Möglichkeiten und freue mich schon ganz doll wenn wir uns nächste Woche Dienstag wieder hören.

Macht's gut bis bald eure Julia.

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